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<pre>Denn obwohl sich die fürther nach dem 2:1-Erfolg gegen Union Berlin aktuell nur auf dem 1Platz wiederfinden, beträgt der Rückstand auf den sechsten Rang gerade einmal drei Zähler. Entsprechend motiviert dürfte der ehemalige Bundesligist beim SV antreten.  <p> Hatten sich die die Teams vor wenigen Monaten jedoch noch als waschechte Aufstiegskämpfer duelliert, werden nunmehr andere mentale Qualitäten abgefragt; von beiden Kontrahenten wird schon erstaunlich früh gegen den drohenden Bedeutungsverlust angekämpft.  <p>  In jedem Falle muss Achim Beierlorzer für die Auswärtspartie ohne Uwe Hesse (Außenbandriss) und Johannes Stingl (Knieverletzung) planen. Ob Oliver Hein nach zwei Monaten Zwangspause aufgrund einer ausgerenkten Kniescheibe für die Partie beim FCH wieder eine Option ist, bleibt zudem abzuwarten. <p> Insbesondere in der Offensive konnte der einstige Bundesligist bislang überzeugen. Mit 19 Treffern verfügt Nürnberg derzeit über den torhungrigsten Angriff der gesamten Liga. Allein in den letzten drei Begegnungen erzielte der Club dabei starke 12 Treffer. <p>  Abgerundet wird der Kader von arrivierten Stammkräften der Vorsaison, von denen der Großteil beim Verein geblieben ist.  </pre>


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<pre>Selbst gegen bereits abgestiegene Lauterer dürfte ein versöhnlicher Saisonabschluss für den FCI daher kein Selbstläufer werden.  <p> Der Blick auf die Heimtabelle verrät darüber hinaus, dass das Team von Damir Buric am 30. Spieltag beste Chancen besitzt, endlich den vorentscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt machen zu können.  <p>  Auf dem Weg in Richtung Winterpause scheint dem SV Sandhausen die Luft auszugehen. <p> Doch weder die vermeintlichen Stützen Dario Lezcano, Marvin Matip, Romain Bregerie, Sonny Kittel und Almog Cohen, noch die vielversprechenden Neuzugänge (u.a. Stefan Kutschke und Christian Träsch) vermochten dem FCI-Spiel bislang nachhaltig ihren Stempel aufzudrücken. <p>  Gehörte Holstein Kiel in der Hinrunde zwischenzeitlich statistisch zu den besten Aufsteigern aller Zeiten, ist von der einstigen Euphorie um die Störche nichts mehr übrig geblieben.  </pre> 


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<pre> Nach dem wichtigen Erfolg gegen Braunschweig dürften die Heidenheimer allerdings mit entsprechendem Selbstvertrauen in Duisburg antreten.  <p> Gänzlich anders sieht es hingegen bei den Kiez-Kickern aus, die eine ausgewachsene Verletztenmisere zu beklagen haben. So stehen Mats Möller Daehli, Marc Hornschuh, Ryo Miyaichi, Christopher Buchtmann, Philipp Ziereis, Clemens Schoppenhauer und Richard Neudecker verletzungsbedingt nicht zur Verfügung.  <p>  Beide Vereine haben am vergangenen Spieltag einen in der Gefahrenzone der Liga gefangenen Abstiegskandidaten nicht bezwingen können, doch in ihrer Gesamtheit betrachtet haben mich die Auftritte der 96er nach Neujahr bislang mehr überzeugt. <p>  Wie sich das Team nach dem Rückschlag gegen Berlin im Keller-Duell gegen die fürther präsentiert, bleibt allerdings abzuwarten. <p>  In den beiden vergangenen Partien kam die Mannschaft von Michael Köllner gegen Tabellenschlusslicht Kaiserslautern und eben Aufsteiger Regensburg trotz klarer Favoritenstellung jeweils nicht über ein Unentschieden hinaus und muss sich wie gehabt mit der Rolle des Verfolgers zufriedengeben.  </pre>


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<pre> Am 1Spieltag der Hinrunde siegten die Ingolstädter vor heimischer Kulisse knapp mit 1:0.  <p> Als Liga-Neuling konnte der Jahn zwei von vier Auswärtsbegegnungen für sich entscheiden und dürfte daher auch am Sonntag mutig auftreten.   <p> Vor heimischer Kulisse haben sich die Kieler bislang ohnehin aufstiegswürdig präsentiert. In den ersten 15 Heimspielen der Saison mussten die Störche nur eine Niederlage hinnehmen und befinden sich mit 28 Zählern auf dem dritten Platz der Heimtabelle. <p>  Die beiden Aufsteiger Osnabrück und Elversberg stehen mit je einem Punkt am Tabellenende.  <p> Bei aktuell fünf Zählern Rückstand auf das rettende Ufer sind die Lilien unbedingt auf Siege angewiesen. Zu allem Überfluss bekommt es der SV98 am 28. Spieltag mit Tabellenführer Fortuna Düsseldorf zu tun.  </pre>


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<pre> Mit insgesamt elf auf des Gegners Plätzen erzielten Zählern rangiert der FCH nur auf dem vorletzten Platz der Auswärtstabelle und stellt bei 27 Gegentreffern zudem die zweitschlechteste Auswärtsdefensive der Liga.  <p> Dennoch geht der Club gegen die Dresdener favorisiert in die Partie, auch wenn Dynamo in den bisherigen Auswärtsbegegnungen zumeist eine gute Figur abgegeben hat.  <p>  Der VfL Bochum bleibt die Mannschaft der Stunde in der Bundesliga. Das Team von Robin Dutt konnte auch am vergangenen Wochenende gegen Erzgebirge Aue mit 2:1 gewinnen und hat damit in den vergangenen sechs Begegnungen 16 von 18 möglichen Punkten ergattert. <p>  Gehörte Düsseldorf in der vergangenen Spielzeit zum engeren Kreis der Aufstiegskandidaten, blieb das Team von Friedhelm Funkel am Ende mit Tabellenplatz elf weit hinter den eigenen Erwartungen zurück.  <p> Sah sich der FC Heidenheim vor wenigen Wochen noch auf bestem Wege in Richtung gesichertes Tabellenmittelfeld, ist das Team von Frank Schmidt zuletzt wieder aus dem Tritt geraten.  </pre>


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